Gewaltfreie Kommunikation
Zertifizierter CNVC-Trainer seit 2004

Der Prozess der Gewaltfreien Kommunikation wurde von Dr. Marshall Rosenberg mit dem Ziel entwickelt,
  • sich für eigene Anliegen einzusetzen statt gegen seinen "Gegner" zu kämpfen
  • offener und konstruktiver mit Widerständen und Angriffen umzugehen
  • Veränderung mit den Menschen einzuleiten statt gegen sie

Modul 1

Veränderungen mit den Menschen gestalten, statt gegen sie
  • Kritik situationsgerecht anbringen
  • Eigene Ziele und Anliegen klären
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Modul 2

Hören und klären, was nicht gesagt wird
  • Konstruktiv mit Kritik, Angriffen, Unterstellungen, … umgehen und deeskalieren
  • Sicherheit und Lösungsentwicklung sichern
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Modul 3

Mit Unterschieden und Konflikten kultiviert umgehen

„Fremdbestimmt bin ich nicht nur dann, wenn mich jemand unterdrückt oder beherrscht, sondern auch dann, wenn ich mich zu einem Verhalten provozieren und verleiten lasse, das von mir nicht bewusst gewählt wurde...“ Friedrich Glasl

Seine Grenzen erweitern, eigene biografisch und kulturell bedingte Reaktionsmuster verändern

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Ergänzende Kurse und Inhalte

Folgende Kurse ergänzen das Angebot der Gewaltfreien Kommunikation und erweitern deren Inhalte während sie gleichzeitig einer ähnlichen Haltung entspringen.

Die Kraft des Positiven Neins
auf der Grundlage der Arbeit
von William Ury
"The Power of the Positive No"

"Bevor du ,ja’ zu anderen sagst, achte darauf, dass du nicht ,nein' zu dir selber sagst." Wie setzen wir uns für unsere Anliegen ein und sagen „nein“ zu einer Forderung, Person oder Situation, ohne Beziehungen zu verletzen? Dieses Seminar durchbricht kulturbedingte Muster und erweitert deutlich die Kommunikations- und Wirkungsmöglichkeiten.

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Freiheit durch Beziehung

Nirgends stossen wir an unsere Grenzen so sehr wie in einer Paarbeziehung. Wir treffen sozusagen auf unsere „Unfreiheiten“, auf Ängste und wunde Stellen sowie auf unsere geprägte Beziehungsgestaltung. Das Ziel dieses 1-tägigen Workshops ist es, die Grenzen und Freiheit zu erweitern und gleichzeitig die Beziehung zu stärken.

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Dynamic Facilitation

Diese Moderationsmethode ist für Teams oder Gruppen geeignet, die vor schwierigen Fragen stehen, für die keine Einzelperson die Antwort hat. Der Kontext ist zu komplex oder die Beteiligten sind zu emotionsgeladen. Das Potenzial der Gruppe konnte bis anhin für eine Lösungs- oder Entscheidungsfindung nicht voll ausgeschöpft werden. Entweder war man aneinander geraten oder erlitt Schiffbruch ohne ein substantielles Ergebnis.

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Systemisches Konsensieren
Entscheidungen gemeinsam treffen, die nachhaltig mitgetragen werden

Bei Mehrheitsentscheidungen wird die Intelligenz der beteiligten Parteien gegeneinander genutzt. Durch das SK- Prinzip (Systemischen Konsensieren) und seinen Ablauf wird die Intelligenz der Parteien zusammen geführt, um Lösungen und Entscheidungsempfehlungen zu entwickeln. Kernmerkmal dabei ist, dass der Widerstand in Bezug auf Lösungen gemessen wird. Dies informiert am meisten über den Stand der Akzeptanz. Dadurch führt SK systembedingt eher zu einem konstruktiven Verhalten aller Beteiligten, weil es darum geht, die Akzeptanz der Vorschläge zu erhöhen. Systemisches Konsensieren ermöglicht die gemeinsame Entscheidungsfindung bzw. Entscheidungsvorbereitung.

Für wen:
Für Teams, die möglichst tragfähige Lösungen gemeinsam entwickeln wollen
Für Schulen, die effektive Entscheidungsverfahren nutzen wollen
Für Gemeinden, die die Bevölkerung einbeziehen und ihr Erfahrungswissen nutzen wollen

Dauer:
90-120 Min. (Kurz-Input, Anwendungserfahrung, Auswertung, Transfer)

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